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Aktivitäten

Einige hilfreiche Informationen zu ROCHE und zu der näheren Umgebung

Die Urbanisation Roche ist eine sehr familiär orientierte Villenanlage die im Jahr 1979 inmitten eines Pinienwaldes gegründet wurde. Die traumhaft ruhige und dennoch zentrale Lage von Roche, umgeben von Pinienwäldern und dem Atlantik, ermöglicht unseren Besuchern erholsame Tage am Pool, am 6 km langen Sandstrand oder beim Durchwandern der Buchten zu genießen. Die schönste Zeit um die Buchten der Steilküste zu durchwandern, jedoch abhängig vom Wasserstand und Dünung, ist der frühe Morgen sowie der späte Abend kurz vor Sonnenuntergang.

Das bekannte Restaurant El Timon de Roche befindet sich direkt neben dem Eingang zur ersten Badebucht und dem Beginn des 6 km langen Sandstrandes der bis zur Promenade der La Barrosa führt. Der fantastische Ausblick auf die Klippen, den Sandstrand und das Ambiente des El Timon lassen die Zeit und Probleme des Alltags schnell vergessen.

Im Zentrum von Roche befindet sich die schattenspendende Plaza mit seinen unter Pinienbäumen gelegen Cafe`s, einem großen Kinderspielplatz, Zeitungsgeschäft, Supermarkt und unserem Immobilienbüro Immoteam El Delfin. Nur wenige Meter von der Plaza entfernt befindet sich die Sportanlage mit seinem Fußball/-Handball-, Volleyball & Basketballplatz. Diverse Tennis sowie Paddelplätze stehen den Nachbarn sowie unseren Besuchern ebenfalls zur Verfügung. In den Sommerferien werden diverse sportliche Aktivitäten Turniere für jung und alt angeboten. Das Angebot erstreckt sich über Paddel und Tennis Turniere, eine Surfschule mit Verleih an der Strandbar, Kinder Animation und Disco, ein Lauf zu Gunsten der Caritas und weiteres.

Weitere Aktivitäten sind Reitausflüge, Radtouren durch den Pinienwald, Joggen entlang der Klippen von Roche in Richtung Conil oder entlang des Flusses der zum Hafen und in der Verlängerung über die `Cala de Aceite´ nach Conil führt.

Der Leuchtturm von Conil von dem aus die schönsten Sonnenuntergänge zu bewundern sind, der Ausblick auf den darunter liegenden Fischerei Hafen sowie der Blick über Conil bis hin zum Leuchtturm von Trafalgar machen diesen Platz zu einem begehrten Treffpunkt.

 

Nur wenige Meter entfernt befindet sich die Cala del Acèite, eine kleine Bucht mit Strandbar, Kristallklarem Wasser und seichtem Abgang der besonders für Kinder geeignet ist. Von dieser Bucht können die in den Hafen einfahrenden Fischer sowie Sportboote bequem bei einem Glas Wein oder Sonnenbaden beobachtet werden.

 

Im dem nebenan liegenden Hafen kann in dem „Container“ welcher ein kleines Fischrestaurant beherbergt auf der Terrasse gegessen oder bei einem Getränk die ein und ausfahrenden Fischerboote beobachtet werden.

 

In der anderen Richtung ist Novo Sancti Petri welches im Besonderen unter den Golfern bekannt ist schnell erreicht. Hier erwartet den Besucher unter anderem ein kleines Shopping Center mit einigen Geschäften, Restaurants und Bars. Die Promenade der „La Barrossa“ die eine Vielzahl von Restaurants und Cafés beherbergt sowie der alte Fischereihafen von Sancti Petri mit seinen Ruinen (heute als Sporthafen genutzt) ist in weiteren 5 Fahrminuten erreichbar.

Conil de la Frontera ist eins der schönsten weißen Dörfer in Spanien und für sein außergewöhnliches Nachtleben bekannt. Der Atlantik grenzt unmittelbar an die Altstadt wo sich die Promenade mit einer Vielzahl von Cafés und Restaurants befinden.

 

Im Zentrum der Altstadt erwarten den Besucher unter anderem historische Gebäude aus dem 16. Jahrhundert wie dem Torre Guzman, alte Kirchen, das alte Stadt Tor sowie die alten Stadtmauern. Neben schönen Plätzen, kleinen Gassen mit seinen schön gestalteten Innenhöfen, einer Vielzahl von Cafés, Restaurants und Bars gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Das weiße Dorf Vejer de la Frontera wurde vor einigen Jahren zum schönsten weißen Dorf Spaniens gewählt und befindet sich auf dem Gipfel eines Berges mit tollem Fernblick. Neben den alten Festungsanlagen aus dem 10/11 Jahrhundert bietet sich der Besuch einer Vielzahl historischer Gebäude an. In den gemütlichen Gassen und auf den Plazas können neben traditionellen Geschäften, Restaurants, Tapa Bars eine sehr schöne Markthalle besichtigt werden. Besonders Sehenswert und beeindruckend im Besonderen bei Nacht ist die Plaza de España mit seinem im Zentrum gelegenen Brunnen und den darum angesiedelten Restaurants wie z.B. dem bekannten Hotel/-Restaurant El Jardin de Califa.

 

Medina Sidonia ist ebenfalls auf einem Berg gelegen und verfügt unter anderem über alte zu besichtigende Befestigungsanlagen, historische Gebäude wie eine alte sehenswerte Kirche, eine schöne Plaza mit guten Restaurants, gemütliche Gassen mit traditionellen Geschäften und einen wunderschönen Fernblick über die Berge bis hin zum Atlantik.

 

El Palmar, Canos de Mecca und Trafalgar sind unter anderem wegen seiner Strandbars mit Live Musik, Discos, Chillout Bars, seiner Hippie Strände und Hippie Märkte besonders bei der jüngeren Generation und Surfern sehr beliebt.

 

Ein großes Einkaufszentrum mit dem Namen „Bahia Sur“ befindet sich in San Fernando. Hier erwarten den Besucher diverse Mode-, Sport-, Brillen & andere Geschäfte sowie ein Cortes Ingles, ein Supermarkt, Cafés, und Restaurants.

Cadiz als wohl älteste Stadt Europas wie auch Sevilla sind unbedingt ein Besuch wert. Laut einer Inschrift auf einer Tafel und der Legende nach ist Hercules der Gründer und Herrscher von Cádiz. Die Stadt wurde im Jahr 1100 v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Die lange Geschichte der Stadt ist einem beim Flanieren allgegenwärtig und macht das Flanieren durch die Gassen zu einem wahrhaften Erlebnis. Der zentrale Eingang in die Altstadt erfolgt über einen großen Platz an dem sich das Rathaus befindet, gegenüber des Hafen von Cádiz. Neben einer wunderschönen Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert, einer der Türme kann bestiegen werden, stehen dem Besucher gemütlichen Gassen mit Tapa Bars, Restaurants, schattige Plätze mit Cafés und Restaurants zur Verfügung. Sehenswert ist weiter die Kirche des Heiligen Kreuzes, das Oratorium San Felipe Neri, die Heilige Höhle (18. Jahrhundert), das alte Badehaus am Stadtstrand, die Camera obscura im Torre Tavira und vieles mehr.

 

Das Taxi Boot gegenüber der Altstadt kann im Anschluss zum übersetzen nach Puerto de Santa Maria genutzt werden. Der Transfer dauert ca. 40 min. und kostet ca. € 3,-. El Puerto de Santa Maria ist eine ebenfalls sehr schöne Hafenstadt die über eine gemütliche Einkaufsstraße, alte Kirchen, eine alte Markthalle, und schöne zum Teil sehr alte Restaurants und Bodegas verfügt.

 

Jerez de la Frontera ist die Stadt des Sherry und Flamenco. Hier können eine Vielzahl von Weingütern und Bodegas wie Tio Pepe, Sandemann, González Byass und andere besichtigt werden. Eine sehr schöne Innenstadt, gemütliche Plätze, eine große Geschäftsstraße, die Königliche Reitschule sind nur wenige Möglichkeiten die dem Besucher zur Verfügung stehen.

 

Tarifa besticht durch eine sehr schöne Altstadt, seine kleinen Gassen und sein aus dem Jahr 960 erstellten „Castillo de Guzmán el Bueno“, eine Festung die den südlichsten Festlandspunkt in Europa markiert. Diese wurde im Auftrag des Kalifen Abd El Rahman dem III gebaut. Im Inneren der Altstadt gibt es schöne Gassen mit Geschäften und Tapa Bars. Tarifa ist unserer Ansicht nach in jedem Fall einen Besuch wert, für Interessierte besteht die Möglichkeit mit der Fähre nach Tanger –Marokko über zu setzen. Unser Tipp- bei geführten Gruppen die Markierung (Sticker, Fähnchen, etc.) entfernen um nicht permanent angesprochen zu werden. Beim Verlassen von Tarifa in Richtung Roche befinden sich am langen Strand die Treffpunkte der Kite und Windsurfer sowie einige sehr schöne Restaurants mit interessant angelegten Gärten.

 

Ein weiteres schönes Ziel ist der Golfplatz von Monte Montenmedio der sich kurz hinter Vejer befindet. Hier kann neben einem sehr schönen Schloss mit gut gepflegten Parkanlagen der Reitstall mit angeschlossenem Kaffee oder direkt eine Pause im Schloss Restaurant & Kaffee eingelegt werden. Der Fernblick auf den Atlantik und Vejer de la Frontera lohnt sich.

 

Unsere Empfehlung ist in jedem Fall ein Besuch in Sevilla, ca. 1,5 Stunden Fahrzeit, die Stadt ist mit Worten kaum zu beschreiben.

 

Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert – einst drittgrößte Kirche der Welt nach der Peterskirche in Rom und St Pauls in London; La Giralda – ehemaliges Minarett der Hauptmoschee, jetzt der Glockenturm der Kathedrale und Symbol der Stadt.; der Alcázar aus dem frühen 10. Jahrhundert – ein Palast im maurischen Stil; Barrio Santa Cruz, ein Altstadtviertel nähe Kathedrale und Alcazar mit engen Gassen und weißgekalkten Häusern; Torre de Oro – ein Turm aus dem 13. Jahrhundert, dessen Spitze früher angeblich mit Gold beschlagen war; Plaza de toros – in der Stierkampfarena (genannt La Real Maestranza) finden Stierkämpfe statt; Plaza de España – ein altes Schloss in einer wunderschönen Parkanlage, Parque Maria Luisa, nahe des Fluss Guadalquivir der Sevilla in 2 Teile spaltet und der Innenstadt von Sevilla; die Universität Sevilla – Marmorböden und -bögen führen in kleinere Höfe mit bemalten Wandkacheln, nahe des Parque Maria Luisa; der Palacio de la Condesa de Lebrija – kann mit wenigen Worten leider nicht beschrieben werden

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